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Die Leichtigkeit des Seins

ChristlMistl | Mittwoch, 28. Juni 2017 | | Kommentieren

Heute folgt ein Text, den ich letztes Jahr im September geschrieben habe und der irgendwie in den unzähligen Entwürfen untergegangen war. Jetzt hat er sich wieder an die Oberfläche gekämpft und meine Aufmerksamkeit gekrallt, denn auch fast ein Jahr später kann ich das, was ich da geschrieben hatte, zu hundert Prozent unterschreiben. Obwohl, vielleicht bin ich seit diesem Sommer noch etwas entspannter geworden. Und so kommen wir doch auch gleich zu der Leichtigkeit des Seins:

Der virtuelle Wasserverbrauch im Fashionbereich mit Tipps & DIYs zur Reduzierung
{Ripped Jeans, Boho Sandals}

ChristlMistl | Donnerstag, 22. Juni 2017 | / / / / | 1 Kommentar

Während wir uns in unseren Regionen eher selten den Kopf über Wasserknappheit zerbrechen müssen, sieht das in vielen anderen Teilen der Welt ganz anders aus. Insbesondere unser Konsumwahn unterstützt diese Erscheinung, denn oftmals werden unsere Konsumgüter in Ländern produziert, in denen es der Bevölkerung immer häufiger an Trinkwasser mangelt. Wasser im Haushalt zu sparen, ist mit effizienten Spülköpfen und Sparprogrammen relativ einfach umzusetzen. Aber um unseren indirekten Wasserverbrauch zu senken, bedarf es einer bewussten Änderung in unseren Konsumentscheidungen.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass für die Produktion einer Jeans rund 8000 Liter Wasser benötigt wird (vgl. Süddeutsche 2010)? Ich bis vor Kurzem auch nicht. Die Zahl sagt einem sowieso erst mehr, wenn man sie anschaulich in Relation setzt. Diese Wassermenge verbrauchen wir äquivalent innerhalb von ca. einem halben Jahr beim Betätigen der Toilettenspülung (ca. 40l/Tag) oder um das ganze noch etwas mehr ad absurdum zu führen: von dieser Wassermenge kochen und trinken wir mehr als vier Jahre lang (ca. 5l/Tag) (vgl. ebd.). Das lässt einen erst einmal ordentlich stutzen, schließlich sinkt der Wasserverbrauch der Deutschen zusehends und lag 2013 mit 121 Liter pro Kopf und Tag so niedrig wie noch nie (vgl. Statista 2017). Und in dieser Zahl liegt das Problem, denn sie erfasst nur den direkten Wasserverbrauch (Kochen, Putzen, Trinken, Waschen, etc.) und nicht den, der durch unseren Konsum (Kleidung, Geräte, Nahrungsmittel, etc.) noch darüber hinaus indirekt anfällt. Würden wir beide Kennziffern zusammenrechnen, kämen wir in Deutschland durchschnittlich auf 4000 Liter pro Kopf und pro Tag (vgl. Planet Wissen 2017), was so viel wie ca. 25 volle Badewannen bedeuten würde (vgl. BR 2014).

Somit wären wir auch schon beim virtuellen Wasserverbrauch, also der Menge Wasser, die zur Herstellung eines Produktes bzw. einer Dienstleistung entlang der Wertschöpfungskette aufgebracht werden muss. Womit wir jetzt auch schon einen Bezug zur Einleitung herstellen können. Denn oftmals werden gerade Konsumgüter, wie eben Kleidung, die in ihrer Herstellung einen sehr intensiven Wasserverbrauch haben, in Ländern produziert, in denen es an Trinkwasser mangelt (vgl. Utopia 2014). Unsere Gier nach neuen Kleidungsstücken und Trends bewirkt also nur, dass unser virtueller Wasserverbrauch steigt und die Wasserkapazität in den Produktionsländern zunehmend sinkt.

Tagebuch einer Pilatesahnungslosen #4 und #5

ChristlMistl | Mittwoch, 24. Mai 2017 | / / | 1 Kommentar

Letzte Woche fiel das Tagebuch aus einem einfachen Grund aus: Ich hatte am Dienstag vergessen, dass Dienstag war, und war somit nicht zum Pilates gegangen. Die Erkenntnis kam erst, als ich am Abend gefragt wurde, wie denn dieses Mal die Pilatesstunde lief.

Kolumne: Ich studiere BWL und ...

ChristlMistl | Sonntag, 21. Mai 2017 | | 2 Kommentare
"Und, was studierst du? Biologie oder so bei den ganzen Pflanzen auf deinem Balkon?" - "Nein, BWL" - "Oh, so viel Theorie ... also das, was alle studieren, ne?" Das ist jetzt einige Tage her und ich hätte mal darauf "Oh, so viel Klischee ... also das, was alle sagen, ne?" erwidern sollen. Habe ich aber leider nicht, sondern bin einmal wieder in Rechtfertigungen ausgewichen, die das Klischee abmildern sollten. "Ja, aber ich beschäftige mich viel mit nachhaltigem Konsum bis hin zum Antikonsum. Ich könnte mir vorstellen, im Non-Profit-Bereich oder weiter in Forschung und Lehre zu arbeiten. Du siehst, BWL kann auch in die ganz andere Richtung gehen." Und wieder einmal hasste ich mich dafür. Dafür, dass ich weich wurde. Dass ich mal wieder anfing, mich zu rechtfertigen. Dass ich mich mal wieder von dem ganzen Klischee-Mist angegriffen gefühlt habe. Dass ich nicht schlagfertiger zurückgefeuert habe. Dass ich überhaupt immer wieder darauf eingehen muss. 

Denn es ist doch so:

Tagebuch einer Pilatesahnungslosen #3

ChristlMistl | Dienstag, 9. Mai 2017 | / / | 2 Kommentare
By shushipu [CC0 Public Domain], via Pixabay  

Heute bin ich eigentlich ziemlich zuversichtlich und beschwingt von der Arbeit zum Pilates geeilt. Kaum lag ich auf der Matte, sah das Ganze auf einmal erheblich anders aus. Eine negative Stimmung überkam mich, und zwar von Null auf Hundert in nur drei Sekunden.

Rezept: Rüblikuchen - Yummyness auch nach Ostern

ChristlMistl | Freitag, 5. Mai 2017 | / | 3 Kommentare

Ja, ja ich weiß, Ostern ist schon längst vorbei und ich poste jetzt wohl den Osterkuchen schlechthin: den Rüblikuchen oder auch Möhren- bzw. Karottenkuchen. Hat jemand noch ein paar Synonyme für diesen schmackofatzen Kuchen parat? Jedenfalls finde ich, dass dieser Kuchen das ganze Jahr über schmeckt. Im Herbst oder im Winter macht man einfach noch etwas mehr Zimt als angegeben rein und schon schmeckt er weihnachtlicher und im Sommer lässt sich so die Möhrenernte aus dem Garten gut verarbeiten. Ihr seht also, der Rüblikuchen ist ein ziemlicher Dauerbrenner. Von daher gibt es jetzt mein Lieblingsrezept des Gemüsegebäcks.

Tagebuch einer Pilatesahnungslosen #2

ChristlMistl | Dienstag, 2. Mai 2017 | / / | 1 Kommentar
By shushipu [CC0 Public Domain], via Pixabay  

Der Tag begann mit Rückenschmerzen deluxe, wahrscheinlich dank des gut gefüllten Backpackerrucksacks von gestern. Kaum aus dem Bett gefallen, fieberte ich den Nachmittag daher schon so richtig entgegen. Heute konnte ich Pilates also auf Herz und Nieren prüfen oder besser gesagt auf Rücken. Bringt mir der Kurs wirklich das, was ich mir von ihm erhoffe - bessere Haltung und somit weniger Rückenprobleme?

DIY: saubere Zähne mit selbst gemachter Zahnpasta aus Kokosöl
(und warum ich herkömmliche Zahnpasta meide)

ChristlMistl | Freitag, 28. April 2017 | / / / | 5 Kommentare

Seit mehreren Monaten putze ich nun schon mit dieser Zahnpasta und ich hätte nicht gedacht, dass ich so sehr zufrieden damit sein werde. Am Anfang ist es natürlich etwas komisch und umgewohnt, wenn beim Putzen im Mund nichts so wirklich schäumt, aber im Gegensatz zu herkömmlicher Zahnpasta bleibt da ein angenehmes Frischegefühl, das den ganzen Tag nicht wirklich weicht. Habe ich z. B. an einem Tag viel zuckerhaltiges zu mir genommen, sind normalerweise meine Zähne schnell stumpf und fühlen sich rau an. Mit der selbst gemachten Zahnpasta passiert das nicht, sie verschafft da eine Glätte, die den ganzen Tag lang hält. Seitdem ich mit dieser Paste meine Zähne putze, fühlt sich mein Zahnfleisch auch viel weniger sensibel und angegriffen an. Ihr merkt schon, ich bin mehr als begeistert. 

Tagebuch einer Pilatesahnungslosen #1

ChristlMistl | Dienstag, 25. April 2017 | / / | 2 Kommentare
By shushipu [CC0 Public Domain], via Pixabay  

Ein halbes Jahr lang habe ich gebouldert, was das Zeug hält und mich am Ende nicht mehr ganz so sehr wie ein Hängebauchschwein an einer Wand klebend gefühlt. Ich mochte das Gefühl nach den zwei Stunden bouldern komplett fertig zu sein. Den Kurs habe ich über den Hochschulsport meiner Uni gemacht. Jetzt zum Sommersemester standen dann wieder die Kursbuchungen an. Neben dem Boulderkurs wollte ich dann noch einen zum gezielten Rückentraining belegen. Denn in den nächsten Monaten, voraussichtlich bis Ende des Jahres, werde ich mit sehr viel Lesen und Schreiben und somit Sitzen verbringen - die Masterarbeit lässt herzlichst grüßen. Aber da das Kursbuchen immer ein kleines Glücksspiel ist, bin ich dieses Semester weder im Boulder- noch im Rückenfitkurs gelandet. Hallo, Pilates!

Warum also Pilates? 

Dokutipps rund um das Thema Nachhaltigkeit #2
(Food, Inc., Bottled Life)

ChristlMistl | Montag, 24. April 2017 | / / / | Kommentieren
By Thaliesin [CC0 Public Domain], via Pixabay  

In letzter Zeit inhaliere ich quasi Dokumentationen, vor allem jene, die sich mit dem Klimawandel, unseren übermäßigen Konsum bzw. unserem Verhalten im Allgemeinen gegenüber der Umwelt oder dem Artenstreben, etc. beschäftigen. Daher werde ich euch von nun an in unregelmäßigen Abständen die (für mich) besten Dokumentationen vorstellen. Heute folgt Teil zwei mit eben jenen Dokumentationen, die sich allesamt mit den soeben angesprochenen Themen beschäftigen. Zum ersten Teil gelangt ihr hier.

Origami: Last Minute einen Osterkorb falten

ChristlMistl | Mittwoch, 12. April 2017 | / | 2 Kommentare

Auch wenn ich vor nicht allzu langer Zeit schon geschrieben habe, dass Ostern bald vor der Tür steht, bin ich heute fast aus den Latschen gekippt, als ich feststellen musste, dass es nun wirklich fast so weit ist und ich noch nichts zum Verschenken habe. Ostern wird bei uns zwar eh nicht so groß gefeiert, aber mit leeren Händen möchte man ich nun wirklich nicht dastehen. Also geht es jetzt schnell daran, kleine Aufmerksamkeiten zu basteln. Als Grundlage hierfür dienen mir nun hasige Osterkörbe, die ich gerade fleißig falte - auch, wenn das mit den Ohren noch nicht so ganz funktioniert. Dann fehlen nur noch die Befüllung und ein paar Blümchen und Ostern kann also doch noch kommen! Puh, geschafft!

Weltgesundheitstag: 5 natürliche Mittel gegen eine Erkältung

ChristlMistl | Freitag, 7. April 2017 | / / / | 3 Kommentare

Passend zum heutigen Weltgesundheitstag gibt es heute fünf einfache und vor allem natürliche Tipps, die dich deine Erkältung vergessen lassen. In den letzten sechs Jahren wurde ich nur noch äußerst selten von einer Erkältung heimgesucht (*drei Mal aufs Holz klopf*), doch als es mich doch mal erwischte, griff ich zu den guten alten Hausmittelchen und den Kräutern (frisch oder getrocknet) aus dem Garten zurück. Das einzige Medikament, was ich noch benutze, ist Nasenspray, aber auch das zögere ich immer so weit, wie nur möglich, hinaus. Den Rest hat bis jetzt immer bestens die Heilkraft der Natur für mich erledigt. Hier kommen sie also, meine fünf liebsten Mittelchen:

Mit Crowdfunding zum lang ersehnten Debütalbum von "Von Eden"

ChristlMistl | Mittwoch, 5. April 2017 | / | 3 Kommentare

Wer mich etwas besser kennt, der wird wahrscheinlich schon längst mitbekommen haben, dass mein Herz eine ganz große Schwäche für die Musik der Band "Von Eden" hat. Spätestens nach der Tour im Januar war es für mich besiegelt, dass ich es gar nicht mehr abwarten kann, dass mal ein Album der Jungs auf den Markt kommt. Denn neben den schon bekannten Songs gab es so einige neue mit ganz viel Lieblingslied- und Gänsehautpotenzial auf die Ohren, die natürlich auch daheim gerne in der Heavy Rotation gehört werden wollen. Und genau an dieser Stelle kommen wir alle hier mit ins Spiel. Wer also schon immer mal gute, authentische Musik mit ganz viel Herzblut unterstützen wollte, der hat jetzt die Gelegenheit dazu!

Rezept für den Osterbrunch: Pflaumenmus-Hefezopf

ChristlMistl | Mittwoch, 29. März 2017 | / | Kommentieren

In zweieinhalb Wochen ist es schon wieder soweit: Ostern steht vor der Tür und somit auch ein Tag, der sich perfekt fürs Brunchen eignet. Ein Hefezopf ist wohl somit das traditionellste, was man zu einem Osterbrunch auftischen kann. Noch leckerer schmeckt er allerdings mit Pflaumenmus. Und so geschah es, dass ich letztes Jahr noch einen zweiten Nachbacken musste (durfte), weil der einfach so schnell aufgefuttert wurde (und mein Anteil daran war jetzt nicht gerade klein...).

Die besten Apps rund um Nachhaltigkeit

ChristlMistl | Mittwoch, 22. März 2017 | / / | 3 Kommentare


Im ganzen Wirrwarr rundum um Etiketten, Labels, Inhaltsstoffen und, und, und sieht man meistens den Wald voll lauter Bäume nicht mehr. Vor allem wenn man gerade anfangen möchte, nachhaltiger zu leben. Gut, dass  auch hierfür die verschiedensten Apps existieren, die unser Leben enorm erleichtern, superinformativ sind und uns unterwegs dabei helfen, dem Fragenwald zu entkommen. Die, wie ich finde, hilfsreichsten möchte ich euch heute kurz vorstellen (alle Apps sind kostenlos).

3 Wanderromane, die ich regelrecht verschlang

ChristlMistl | Donnerstag, 16. März 2017 | / / / | 3 Kommentare

Mit Anfang von 20 Jahren entdeckte ich die Leidenschaft zum Wandern in mir. Das Gefühl der grenzenlosen Freiheit, wenn man es endlich nach oben geschafft hatte; das Verschwinden jeglicher Sorgen beim Eintauchen in die Natur; diese unglaubliche Stille fernab der großen reizüberfluteten Städte; diese faszinierend wunderschöne, nahezu unberührte Landschaft - nahmen mich fortan in ihren Bann und lassen mich seitdem nicht mehr los. Durch Zufall fiel mir im Buchhandel "Der große Trip" in die Hand und so war eine neue Leidenschaft geboren und zwar die zu Romanen, die vom Wandern handeln. Über "Der große Trip" von Cheryl Strayed habe ich schon einmal geschrieben, als ich mehr über meine Faszination zum Pacific Crest Trail loswerden wollte. Von daher taucht dieses Buch jetzt nicht mehr in dieser Liste auf - gehört aber zweifelsohne zu jenen Büchern, die ich regelrecht verschlang und nur wärmstens weiterempfehlen kann.

Dokutipps rund um das Thema Nachhaltigkeit #1
(Before the Flood, The True Cost, Plastic Planet)

ChristlMistl | Mittwoch, 1. März 2017 | / / / | 3 Kommentare
By Comfreak [CC0 Public Domain], via Pixabay

In letzter Zeit inhaliere ich quasi Dokumentationen, vor allem jene, die sich mit dem Klimawandel, unseren übermäßigen Konsum bzw. unserem Verhalten im Allgemeinen gegenüber der Umwelt oder dem Artenstreben, etc. beschäftigen. Daher werde ich euch von nun an in unregelmäßigen Abständen die (für mich) besten Dokumentationen vorstellen. Den Anfang heute machen gleich drei Dokumentationen, die sich allesamt mit den soeben angesprochenen Themen beschäftigen. Wobei das Wort "Anfang" ja eigentlich etwas falsch gewählt ist, da ich vor einer ganzen Weile schon einmal ausführlicher über die Dokumentation "Tomorrow - die Welt ist voller Lösungen" berichtet habe.

Rezept(e): Zwiebelbrot mit zweierlei Brotaufstrich (Kräuterquark & Rote Bete Hummus)

ChristlMistl | Mittwoch, 18. Januar 2017 | / / | 1 Kommentar

Letzte Woche habe ich die Doku "Projekt Hühnerhof" vom ZDF auf YouTube angeschaut. Noch währenddessen fing ich an, meinen Fleischkonsum zu überdenken. Ich selbst bereite mir so gut wie nie Fleisch zu, wenn doch, dann mal am Wochenende und aus regionaler Biohaltung. Die meisten Wochenenden verbringe ich aber in der Heimat, wo nicht ich, sondern meine Mutti (famos) kocht und da gibt es gerne Fleisch. Hört sich doch gar nicht mal so schlecht an, wenn es nur am Wochenende Fleisch gibt, oder?! Ja, schon, aber da wäre unter der Woche noch die Mensa, wo man dann doch immer mal wieder bei Gulasch, Schnitzel und Co landet oder die Jagdwurst bzw. die Leberwurst auf meiner Stulle. Und so läppert sich das immer mehr zusammen. Man denkt immer, man isst gar nicht so viel Fleisch, weil man ja auch keines zubereitet, es nicht in der Hand hat, es nicht verarbeitet, weil man nur noch unbewusst konsumiert.

Rezept - Zimtbrownies mit Äpfeln

ChristlMistl | Montag, 9. Januar 2017 | / | Kommentieren

Heute möchte ich euch eines meiner Lieblingskuchenrezepte für die dunklen Jahreszeiten vorstellen. Ausgepackt wird dieses Rezept pünktlich zum Herbst, wenn die Äpfel und Walnüsse in unserem Garten reif sind/fallen. Eingepackt wird es erst wieder zum Ende des Winters. Also dann, wenn ich wirklich keinen Zimt mehr sehen bzw. schmecken kann. Denn es ist doch so, besonders wenn es kalt, stürmisch und dunkel ist, dann ist Zimt wohl das leckerste, was man in einen Kuchen packen kann. Irgendwie schmeckt er dann immer besonders gut! Zusammen mit dem Apfel erhält das Ganze auch eine wunderbare fruchtige, leicht säuerliche Note. Abgerundet wird dann alles von der Zutat schlechthin: Schoko bzw. Kakao. Herrlich!

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