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Dokutipps rund um das Thema Nachhaltigkeit #2
(Food, Inc., Bottled Life)

ChristlMistl | Montag, 24. April 2017 | / / / |
By Thaliesin [CC0 Public Domain], via Pixabay  

In letzter Zeit inhaliere ich quasi Dokumentationen, vor allem jene, die sich mit dem Klimawandel, unseren übermäßigen Konsum bzw. unserem Verhalten im Allgemeinen gegenüber der Umwelt oder dem Artenstreben, etc. beschäftigen. Daher werde ich euch von nun an in unregelmäßigen Abständen die (für mich) besten Dokumentationen vorstellen. Heute folgt Teil zwei mit eben jenen Dokumentationen, die sich allesamt mit den soeben angesprochenen Themen beschäftigen. Zum ersten Teil gelangt ihr hier.

Food, Inc.

Die Doku nimmt, wie der Titel schon erahnen lässt, die Lebensmittelindustrie genauer unter die Lupe. Sie zeigt, wie gerade einmal eine Handvoll Konzerne über unser Essen bestimmen und somit unsere Gesundheit sowie die Existenz vieler Landwirte gefährden. Denn mit einer 'natürlichen' Nahrungsmittelproduktion haben u. a. genmanipuliertes, medikamentenversetztes Futter oder hormonbehandelte Tiere schon längst nichts mehr zu tun. Food, Inc zeigt daher ziemlich anschaulich, welch einen starken Einfluss der Mensch auf die Umwelt nimmt und dass eine Änderung erfolgen kann, in dem dem Konsumenten bewusst wird, dass er durch das Treffen seiner Kaufentscheidung auch wählt, wie die Lebensmittelindustrie weiter arbeitet. 



Bottled Life

Bottled Life zeigt die Wahrheit über Nestlés Geschäft mit dem Wasser. Der Konzern dominiert den globalen Markt des abgepackten Trinkwassers und versteht somit sehr genau, wie sich Wasser in Geld verwandeln lässt. So wird z. B. gezeigt, dass Nestlé fortwährend Quellen- und Grundwasserrechte erwirbt und somit u. a. auch Abhängigkeiten mit Flaschenwasser schafft, wo die Trinkwasserversorgung zum Teil am Kollabieren ist und das nicht nur in der Dritten Welt. Der Weg hinter die Kulissen des Wassergeschäfts führte den Schweizer Journalist Res Gehringer in die USA, Nigeria und Pakistan und zeigt, dass es in einigen Regionen mittlerweile zur bitteren Realität geworden ist, dass alle für Wasser (in Flaschen/Kanistern) zahlen müssen, weil z. B. Grundwasserpegel rapide gefallen sind oder die öffentliche Wasserversorgung versagt.



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